Philosophie

Unsere Arbeit stützt sich auf die sieben Rotkreuz-Grundsätze (Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität). Menschlichkeit und die Würde des Menschen stehen dabei im Vordergrund. Diese Würde gilt Kraft des Menschseins, unabhängig von Eigenschaften, körperlichem oder geistigem Zustand, Leistungsvermögen oder sozialem Status.

Respekt, Akzeptanz und Wertschätzung sind uns wichtig und bilden das Fundament unserer Arbeit. Wir halten die Vorgaben und die Ethik des Ergotherapie-Verbandes (EVS) ein.

Die Wahrung der Privatsphäre und die Einhaltung der Schweigepflicht beim Umgang mit sensiblen Daten sind für uns selbstverständlich.

Gemeinsam mit unseren Klientinnen und Klienten erarbeiten wir erreichbare Ziele. Dabei stützen wir uns auf das ganzheitliche Rehabilitationskonzept ICF der WHO. Dieses geht davon aus, dass eine Gesundheitsstörung oder Krankheit nicht einfach die Folge einer beeinträchtigten Körperfunktion oder Körperstruktur ist, sondern dass sie beeinflusst wird durch die Wechselwirkung zwischen Aktivitäten, Teilhabe, Umweltfaktoren und personenbezogenen Faktoren (Handlungsroutinen) eines Menschen. Unter Einbezug des sozialen und wirtschaftlichen Umfeldes entwickeln wir im Sinne einer ganzheitlichen Rehabilitation/Wiedereingliederung umsetzbare Lösungen zur Förderung der Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und Handlungsfähigkeit in allen Lebensbereichen.
Besonderen Wert legen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärzten, Betreuern und externen Fachpersonen, ohne die ein Erreichen der Ziele und die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen oft nicht möglich wären.

>> Therapiekonzept

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